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Veranstaltung
Fair bedeutet auch mit gutem Gefühl zu genießen, wie hier Karoline Lorenz, Sprecherin der Steuergruppe Fairtrade-Town Remscheid, Steuerungsgruppenmitglied und Vorsitzender vom flair-Weltladen Lüttringhausen Volker Beckmann, Dorothea Weber von der Gepa, Remscheids Oberbürgermeister Burkhard Mast-Weisz, Lenneper Bezirksbürgermeister Markus Kötter und Steuerungsgruppenmitglied Elke Ellenbeck von der Stadt Remscheid (v.l.n.r.). Foto: Pit Wilke Fotodesign
Fair bedeutet auch mit gutem Gefühl zu genießen, wie hier Karoline Lorenz, Sprecherin der Steuergruppe Fairtrade-Town Remscheid, Steuerungsgruppenmitglied und Vorsitzender vom flair-Weltladen Lüttringhausen Volker Beckmann, Dorothea Weber von der Gepa, Remscheids Oberbürgermeister Burkhard Mast-Weisz, Lenneper Bezirksbürgermeister Markus Kötter und Steuerungsgruppenmitglied Elke Ellenbeck von der Stadt Remscheid (v.l.n.r.). Foto: Pit Wilke Fotodesign
Gefairten: OB Mast-Weisz in flair-Weinstube

Remscheid möchte Fairtrade-Town werden. Dieses hochgesteckte Ziel, das mit großer Mehrheit vom Rat der Stadt beschlossen wurde, ist nun fast erreicht.

Bei seinem Besuch in der Weinstube flair-Weltladen auf dem Lenneper Weinfest ruft Oberbürgermeister Burkhard Mast-Weisz alle Remscheider Bürger, Unternehmen und Institutionen zu weiterer Unterstützung auf. Viele Remscheider Einzelhandelsgeschäfte, Cafés, Kirchengemeinden, Schulen, Vereine und weitere Organisationen bieten bereits fair gehandelte Produkte an und stärken somit den fairen Handel.

Weinprobe mit fairem Wein

Mast-Weisz fand nicht zufällig den Weg ins Tortenatelier im König von Preußen. Das Unternehmen von Stefano Gallus und Edmund Joska ist bereits Teil der Fairtrade-Town Remscheid-Kampagne und stellte seinen Gesellschaftsraum der Idee gerne zur Verfügung.

Volker Beckmann, Vorreiter von fairen Weinverkostungen, Chef vom F(l)air-Weltladen Lüttringhausen und Mitglied der Steuerungsgruppe scharte u.a. andere Mitglieder der Steuerungsgruppe um sich, um bei einem exponierten Event wie dem Lenneper Weinfest für faire Profukte zu werben. "Faire Produkte sind nicht zwangsläufig teurer, Umsatz und Gewinn sind aber fairer verteilt.", so Beckmann.

Unterstützen Sie fairen Handel

Cafés, Restaurants und andere Einrichtungen, die faire Produkte ausschenken, können sich jederzeit eintragen lassen. Auch wenn Sie an Ihrer Schule, in Ihrem Verein oder in der Kantine an Ihrem Arbeitsplatz faire Produkte einführen möchten, wenden Sie sich an die Steuerungsgruppe Fairtrade-Town Remscheid.


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